Der Ort liegt auf einem gruenen Huegel , nahe von Sarteano. Schon in den
ersten Jahren des 12.Jht. war es Streitobjekt von Siena, Orvieto und
Perugia. Von der Hauptstrasse zweigen die Gassen Richtung Valdorcia ab.
Reste einer groesseren Siedlung zeugen von der Vitalitaet der Gemeinde im
Mittelalter.
Die einzige noch erhaltene Kirche ist Sant'Andrea gewidmet und weist einen
romanischen Stil mit Kirchturm und einboegigem Fenster auf; die Kapelle im
einschiffigen Inneren ist dem Heiligen Bonaventura gewidmet. Castiglioncello
ist auch heute noch ein sehr ruhiger Ort, fast wie aus anderen Zeiten, in
dem man reine Luft atmen und in engem Kontakt mit der Natur und den
Waeldern der Umgebung verweilen kann.
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